Kos­ten­über­nah­me für Dia­gno­se und The­ra­pie der ED

Kos­ten­über­nah­me für die Dia­gno­se

Uns wur­de mehr­fach berich­tet, dass Uro­lo­gen von gesetz­lich Kran­ken­ver­si­cher­ten die pri­va­te Bezah­lung der Dia­gno­se­leis­tun­gen bei erek­ti­ler Dys­funk­ti­on for­dern. Man­che Uro­lo­gen schrei­ben sogar in ihren Inter­net-Sei­ten, dass Pati­en­ten für Dia­gno­se­leis­tun­gen bei einer Potenz­stö­rung zah­len müs­sen. Die­se For­de­run­gen sind nicht zuläs­sig! Lesen Sie die Begrün­dung für unse­re Aus­sa­ge in der Sei­te “Kos­ten­über­nah­me für Dia­gno­se­leis­tun­gen bei erek­ti­ler Dys­funk­ti­on (ED) durch die Kran­ken­kas­sen”.

Kos­ten­über­nah­me für die The­ra­pie

Mit dem Inkraft­tre­ten des Geset­zes zur Moder­ni­sie­rung der Gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) (wie die Gesund­heits­re­form offi­zi­ell heißt) am 1. Janu­ar 2004 ändert sich die Rechts­la­ge für Ver­si­cher­te der gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen. Danach sind Arz­nei­mit­tel, die über­wie­gend zur Behand­lung der erek­ti­len Dys­funk­ti­on die­nen, von der Ver­sor­gung aus­ge­schlos­sen. Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen fin­den Sie auf unse­rer Sei­te “Kos­ten­über­nah­me für die The­ra­pie der erek­ti­len Dys­funk­ti­on (ED) durch die Kran­ken­kas­sen”.

Kos­ten­über­nah­me der Psy­cho­the­ra­pie

Die gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) über­nimmt die Kos­ten für eine not­wen­di­ge Psy­cho­the­ra­pie bei sexu­el­len Funk­ti­ons­stö­run­gen. Auf der Sei­te “Kos­ten­über­nah­me der Psy­cho­the­ra­pie bei erek­ti­ler Dys­funk­ti­on (ED) durch die gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV)” haben wir die Details zusam­men­ge­stellt.