Zah­len, Daten, Fak­ten

Sexu­el­le Mythen

Unse­re Erwar­tun­gen an Sexua­li­tät sind in hohem Maß von fal­schen und unrea­lis­ti­schen Vor­stel­lun­gen geprägt. Auf die­ser Sei­te set­zen wir uns mit sol­chen Mythen aus­ein­an­der.

Defi­ni­ti­on der erek­ti­len Dys­funk­ti­on (ED)

In der Medi­zin wur­de für län­ger anhal­ten­de Erek­ti­ons­stö­run­gen der Begriff “erek­ti­le Dys­funk­ti­on” ein­ge­führt. Aller­dings fin­det man in der Lite­ra­tur und im Inter­net unter­schied­li­che Defi­ni­tio­nen der erek­ti­len Dys­funk­ti­on. Auf die­ser Sei­te fin­den Sie eine Defi­ni­ti­on, die von vie­len Ärz­ten akzep­tiert wird.

Häu­fig­keit (Prä­va­lenz) von Erek­ti­ons­stö­run­gen

Ergeb­nis­se von deut­schen und inter­na­tio­na­len Stu­di­en zur Häu­fig­keit von Erek­ti­ons­stö­run­gen.

Erek­ti­le Dys­funk­ti­on ist eine Krank­heit!

Die Fra­ge, ob die erek­ti­le Dys­funk­ti­on eine Krank­heit ist, hat prak­ti­sche Kon­se­quen­zen. Eine Krank­heit begrün­det einen Anspruch auf Behand­lung und Ver­sor­gung mit Arz­nei­mit­teln, Heil- und Hilfs­mit­teln.

Wie ent­steht eine Erek­ti­on?

Die Ent­ste­hung einer Erek­ti­on ist ein sehr kom­pli­zier­ter Vor­gang. Auf die­ser Sei­te wird die­ser Vor­gang erklärt, um damit auch zu zei­gen, wie vie­le Mög­lich­kei­ten für eine Stö­rung es in die­sem Ablauf gibt.