Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz)

Erektionsstörung: Ursachen, Behandlung, Kosten, Erfahrungen - von Betroffenen

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Häufig gestellte Frage (FAQ):
Was ist eigentlich eine Selbsthilfegruppe?

Eine Selbsthilfegruppe ist ein Zusammenschluss von Menschen mit dem Ziel der Bewältigung von Krankheiten oder Behinderungen, psychischen oder sozialen Problemen, von denen sie - entweder selbst oder als Angehörige - betroffen sind. Selbsthilfegruppen arbeiten ohne professionelle Leitung und verfolgen keine finanziellen Interessen.

Eine ähnliche, etwas ausführlichere Definition ist in dem Dokument "Gemeinsame und einheitliche Grundsätze der Spitzenverbände der Krankenkassen zur Förderung der Selbsthilfe gemäß §20 Abs. 4 SGB V vom 10. März 2000 in der Fassung vom 11. Mai 2006" (pdf-Dokument, 121 kB) enthalten.

Die Gruppentreffen laufen bei jeder Selbsthilfegruppe anders ab. Manche laden regelmäßig Referenten ein, bei anderen nimmt das Gespräch untereinander so viel Zeit ein, dass für Vorträge nur wenige Gelegenheiten übrig bleiben. Bei allen Unterschieden ist und bleibt der Austausch über den eigenen Umgang mit dem Problem wichtigster Bestandteil der Gruppentreffen. Dabei entscheidet jeder eigenverantwortlich, wie viel er von sich erzählen will. Niemand stülpt dem anderen seine Erfahrung über. Es geht vielmehr darum, dass jeder aus dem Erfahrungsschatz der anderen Anregungen für den eigenen Umgang mit der Krankheit erhält.

In dem Informationsblatt Selbsthilfegruppen Erektionsstörungen (pdf-Dokument, 88 kB) finden Sie weitere Informationen über den Ablauf eines Gruppentreffens.